Folge 37

Wenn Selbstmitgefühl alles ändert

29.09.2026 33 Min

Bei letscast.fm

Worum es geht

Wir wollen vorangehen. Uns entwickeln. Wachsen. Und irgendwann wird aus diesem Wunsch oft Druck.
Druck, besser zu sein. Druck, es richtig zu machen. Druck, nicht zu scheitern. Und dann geraten wir nicht nur mit dem Leben ins Gericht – sondern vor allem mit uns selbst.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich verändert, wenn du aus dieser Härte herauskommst und dir selbst mit Mitgefühl begegnest.
Selbstmitgefühl bedeutet nicht, sich nichts mehr vorzunehmen. Es bedeutet auch nicht, Verantwortung abzugeben oder sich von allem zurückzuziehen. Es ist vielmehr eine andere Haltung zu dir selbst: Du darfst vorangehen, ohne dich ständig anzutreiben. Du darfst Fehler machen, ohne dich dafür klein zu machen. Und du darfst wachsen, ohne dich dabei zu verlieren.
Wir schauen uns an:
•⁠  ⁠warum so viel Wollen schnell in Druck kippen kann,
•⁠  ⁠wie Scheitern Teil von Entwicklung sein darf,
•⁠  ⁠was innere Ruhe mit deiner Haltung zu tun hat,
•⁠  ⁠warum Vergleichen dich nicht näher zu dir bringt,
•⁠  ⁠wie Selbstfürsorge ohne Abkapselung gelingt,
•⁠  ⁠und warum Mitgefühl Vertrauen und Flexibilität braucht.
Am Ende der Folge gibt es eine kurze Selbstmitgefühls-Übung: Augen schließen, atmen, wahrnehmen. Kein sofortiges „Besserwerden“, sondern ein bewusster Moment der Begegnung mit dir.
Vielleicht ist der nächste Entwicklungsschritt nicht, noch härter zu dir zu sein. Vielleicht beginnt er genau dort, wo du aufhörst, dich zu verurteilen – und dir erlaubst, dich selbst erst einmal liebevoll zu sehen.
🎧 „Wenn Selbstmitgefühl alles ändert“ – Folge 37 jetzt anhören.
Sag uns unbedingt, wie dir die Übung zum Schluss gefallen hat!

Worüber gesprochen wird

Begriffe aus dem Wiki, die in dieser Folge vorkommen.

Bewusstsein Intuition Alltag Durchlässigkeit

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