Warum Grenzen setzen so schwer fällt

Es beginnt fast immer harmlos. Jemand fragt, ob du kurz einspringen kannst. Du hörst dich Ja sagen, während dein Kalender längst voll ist.

Was dahintersteckt

Ein Nein ist selten eine Frage der Willenskraft. Wer erlebt hat, dass Widerspruch Abstand bedeutet, entwickelt eine feine Antenne für die Stimmung anderer — und verliert dabei die Antenne für die eigene.

Ich melde mich morgen dazu — kauft Zeit, ohne zu verletzen

Das schaffe ich gerade nicht — nennt die Grenze, nicht den Grund

Nein, aber danke, dass du gefragt hast — trennt Absage von Ablehnung

Die Frage ist nicht, ob du Nein sagen kannst. Die Frage ist, was du glaubst, dass danach passiert.

Auch interessant

Wenn Bewusstsein zur Rangordnung wird

Wenn spirituelle Sprache leise zur Waffe wird – ein ehrlicher Blick auf Überlegenheitsgefühle im Bewusstseinskosmos, an…

Ist Selbstverwirklichung nur etwas für Privilegierte?

Wer sich selbst verwirklichen will, braucht zuerst ein Sicherheitsnetz – diesen Satz hast du vielleicht auch schon gehö…

Der Funktionsmodus: Woran du merkst, dass du nur noch abarbeitest.

Es gibt einen Zustand, in dem alles läuft und trotzdem niemand zu Hause ist. Sechs Anzeichen, die sich leicht übersehen…

Alle Artikel